Michael-Frowin_MDR_Kanzleramt

KANZLERAMT PFORTE D – LIVE! – MUSS AUFGRUND DER PANDEMIE LEIDER ABGESAGT WERDEN. NEUE TERMINE IM MÄRZ 2021

Die Distel präsentiert live und exklusiv

Lothar Bölck & Michael Frowin
WIR MÜSSEN REDEN!
KANZLERAMT PFORTE D – Die Bühnenshow

Was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es der Distel gelungen, das erfolgreiche Format an den Ort zu holen, wo es hingehört: Auf die Hauptstadtbühne direkt am Regierungssitz, in unmittelbare Nähe zum Kanzleramt. Nachdem der MDR sein erfolgreichstes Satire-Format von der Mattscheibe verbannt hat, setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg nun auf der Distel-Bühne fort: Live und in Farbe – und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solo-Kabarettisten „längst zum Besten, was Kabarett zu bieten hat“ (Presse). Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (u.a. Distel/Berlin, Pfeffermühle/Leipzig, Zwickmühle/ Magdeburg, Kommödchen/Düsseldorf, Herkuleskeule/Dresden). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind saukomisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

KANZLERAMT PFORTE D – Die Bühnenshow ist immer neu. Viermal im Jahr zeigen Bölck & Frowin, dass Kabarett nicht nur Spaß machen, sondern auch ein Beitrag zum Demokratie-Erhalt sein kann. Denn bei jeder Vorstellung geht es um ein aktuelles Thema, zu dem ein Gast aus der Politik, Wirtschaft oder Kultur ebenso dabei sein wird wie ein/e Kabarett-Kolleg*in. Und nicht nur auf der Bühne: KANZLERAMT PFORTE D – Die Bühnenshow bietet im Anschluss an die Vorstellung die Möglichkeit zur Diskussion. Wir bleiben da – diskutieren Sie mit uns oder den Menschen um sich herum. Oder hören Sie zu. Aber bleiben Sie!

Pralles Kabarett – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstler*innen beim Feierabendbier. Besser kann man nicht in die Woche starten.

Buch: Lothar Bölck, Michael Frowin u.a.
Regie: Hans Holzbecher

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